=Vorarlberg: Gesetz über das land- und forstwirtschaftliche Berufs- und Fachschulwesen in der geänderten Fassung=Vorarlberg: Gesetz über die Berufsausbildung in der Land- und Forstwirtschaft in der geänderten Fassung=Vorarlberg: Verordnung der Landesregierung über Organisation und Schulzeit der Landwirtschaftlichen Schulen in geänderten Bestimmungen für die kroatischen und ungarischen Minderheiten und die Sprache ethnischer Minderheiten im Burgenland, insbesondere das Recht, unter bestimmten Umständen (grundsätzlich eine Mindestanzahl von Anmeldungen) , die kroatische oder ungarische Sprache als Pflichtfach zu erlernen oder die kroatische oder ungarische Sprache als Unterrichtssprache im Burgenland zu verwenden. Zahlreiche Rechte und Ansprüche aus einem Arbeitsvertrag (z.B. Mindestlöhne, jährliche Sonderzahlungen) sind nicht gesetzlich geregelt, sondern ausschließlich durch Tarifverträge gesichert. Dies gilt auch für die Rechte und Pflichten der Beschäftigten an den Universitäten. Die Fassung des Tarifvertrags für Beschäftigte an Universitäten aus dem Jahr 2015 bildet die Stiftung und wird jährlich neu verhandelt. =Steiermärkisches Land- und Forstwirtschaftliches Schulgesetz in der geänderten Fassung=Steiermärkisches Landwirtschaftliches Schulerhaltungsgesetz in der geänderten Fassung=Steiermark: Land- und Forstwirtschaftliches Berufsausbildungsgesetz 1991 in der geänderten Fassung=Steiermark: Land- und Forstwirtschaftliche Berufsschulverordnung als am ended=Steiermark: Land- und Forstwirtschaftliche Schulveranstaltungsverordnung 1998 in der geänderten Fassung=Steiermark: Ausbildung zum Facharbeiter und Meister auf dem Gebiet der Land- und Forstwirtschaft in geänderter Rechtsvereinbarung zwischen Bund und Land über die Gründung und den Betrieb der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz. Bestimmungen über die Bedingungen für den Beitritt des Königreichs Norwegen, der Republik Österreich, der Republik Finnland und des Königreichs Schweden zur Europäischen Union sowie die Angleichung der Gründungsverträge der Europäischen Union. Seit dem 1. Oktober 2010 hat die Bundesschiedsstelle des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz erstmals den BABE-Kollektivvertrag (BABE=Berufsverband der Arbeitgeber privater Bildungseinrichtungen) als Gesetz erklärt. Folglich ist der BABE-Kollektivvertrag in seiner Anwendbarkeit auf aktive BABE-Mitglieder nicht mehr beschränkt, sondern soll auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber der mehrheitsbelichen privaten Bildungseinrichtungen im Bereich der Erwachsenenbildung angewendet werden. Der Tarifvertrag wird jährlich neu verhandelt.

=Bundesgesetz beanstandet die Grundsätze für land- und forstwirtschaftliche Berufsschulen in der geänderten Fassung =Burgenländische Kinderbetreuungsbauten- und -Einrichtungsverordnung 2009 (Bgld. KBEV 2009) in der geänderten=Burgenländischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz 2009 (Bgld. KBBG 2009) in der geänderten=Burgenland: Vereinbarung Art.