Der Tarifvertrag in den Ländern ist besonders bemerkenswert, weil er die Beschäftigten in Niedriglohngruppen besonders berücksichtigt und auch zahlreiche strukturelle Verbesserungen bewirkt. Das Ergebnis entspricht in etwa einer Erhöhung der Lohnskalen um 8 % und strukturellen Verbesserungen, was letztlich weitere 1 % bedeutete (“8 + 1%”). Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass sich der Zeitraum der Erhöhungen über 33 Monate (2,75 Jahre) erstreckt. . höhere Gehaltserhöhungen in Teilen von P 5 und P 6Einzelzahlung von 250 € für P 5 und P 6 am 01.03.2018 Einmalzahlung in den Tarifgruppen E 1 bis E 6: 250 € am 01.03.2018Einführung einer neuen Tarifgruppe 9c für den Bund Das Ergebnis gingen Streiks in den Universitätskliniken in Hessen und Bayern voraus. im Sozial- und Bildungsdienst und in den Senatsverwaltungen in Berlin sowie im öffentlichen Dienst in Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg. TVöD SuE (Sozial- und Bildungsdienst)Erhöhung in 3 Schritten:01.03.2018: ca. +3,11% (42,5% des Gesamtzuwachses von 7.32%01.04.2019: ca. +3,02% (42,5% des Gesamtzuwachses von 7,32%)01.03.2020: ca. +1,03% (15,0% des Gesamtbetrages von 7,32%) höhere Gebührenerhöhungen in allen Stufen 1 sowie S2/2Einzelzahlung von 250 € für S 2, S 3 und S 4 am 01.03.2018 TVöD VKA (Gemeinden) und TVöD BundRemuneration Erhöhung in 3 Schritten. Individuelle Erhöhungsbeträge pro Vergütungsgruppe und Niveau:01.03.2018: Minimum 2,85% (64,44 €), Durchschnitt 3,19%, Maximal 5,70%.01.04.2019: Minimum 2.81% (€ 71.00), Durchschnitt 3.09%, maximal 5.3901.03.2020: mindestens 0,96% (22,78 €), durchschnittlich 1,06%, maximale 1,81 pauschale Gebührenerhöhung in 2 Schritten:01.03.2018: +50 €01.03.2019: +50 € Erhöhung des Jahresurlaubs von 29 auf 30 Tage.